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Modular All-in-One POS

Florence

Ihre Module. Ihre Konfiguration. Ihr POS-System. Sie entscheiden: Modernisieren Sie Ihr bestehendes System oder gestalten Sie Ihren Kassenplatz neu. Flexibel. Auf Ihre Abläufe abgestimmt. Florence.

Das letzte Terminal, das Sie komplett ersetzen.

Das nächste Upgrade ist ein Modul, kein Systemwechsel.

Vier Gründe, warum POS-Systeme zu früh ersetzt werden.

Vier typische Probleme führen dazu, dass POS-Systeme ersetzt werden, obwohl die meisten Komponenten noch funktionieren. Sie haben eine gemeinsame Ursache: einen starren Systemaufbau. Genau hier setzt die modulare Architektur von Florence an.

Viele Standorte, kein gemeinsamer Standard

Was an einem Standort passt, funktioniert am nächsten nicht: andere Theken, andere Peripheriegeräte, andere Anforderungen. Solche Unterschiede erschweren einen einheitlichen Standard über alle Standorte hinweg.

<p class="">Viele Standorte, kein gemeinsamer Standard</p>

Feste Anschlüsse, sich ändernde Anforderungen

Die Anschlüsse stehen bereits bei der Bestellung fest. Benötigt ein neues Gerät eine andere Schnittstelle, bleibt oft nur ein zusätzlicher Hub unter der Theke oder der Austausch des Systems.

<p>Feste Anschlüsse, sich ändernde Anforderungen</p>

Anschlüsse offen zugänglich

Bei herkömmlichen Geräten bleiben die Schnittstellen auch nach der Montage frei zugänglich. Es lässt sich weder kontrollieren noch nachvollziehen, wer welches Gerät angeschlossen hat.

Ein Gerät, ein Austauschtermin

Das gesamte Gerät wird ausgemustert, obwohl die meisten Komponenten noch nutzbar wären. Dadurch geht ein Teil des investierten Werts vorzeitig verloren.

Ein starrer Aufbau begrenzt die Nutzungsdauer

Deshalb ist Florence modular aufgebaut: Ein zum Patent angemeldetes Verbindungssystem ermöglicht den Austausch einzelner Komponenten.

Modulares Prinzip entdecken

Drei Komponenten, die Sie einzeln austauschen können.

Bei einem herkömmlichen All-in-One-System bilden die Komponenten eine feste Einheit. Florence besteht aus drei einzeln konfigurierbaren und austauschbaren Komponenten, verbunden durch ein zum Patent angemeldetes Verbindungssystem. Die folgenden Karten zeigen, was das in der Praxis bedeutet.
Ihr Vorteil: Sie bezahlen nur für die benötigten Anschlüsse und bleiben flexibel, wenn sich Ihre Anforderungen ändern. Mit Florence ergänzen Sie einzelne Module, ohne ein komplett neues System beschaffen zu müssen.

Display

Das Display hat die längste Nutzungsdauer. Da es unabhängig von der Rechnereinheit ist, kann es auch beim Wechsel auf eine neue Prozessorgeneration weiterverwendet werden.

Florence Box

Die Rechnereinheit wird am häufigsten durch neue Prozessorgenerationen überholt. Bei Florence steckt sie vollständig in der Box. Für ein Upgrade tauschen Sie nur die Box aus; Display und Anschlussmodule bleiben erhalten.

Brick Hub

Die benötigten Anschlüsse ändern sich mit dem Einsatzbereich. Deshalb lässt sich der Brick Hub passend konfigurieren und bei neuen Anforderungen erweitern.

Vier Situationen, in denen sonst das gesamte System ersetzt wird.

Der Nutzen eines modularen Systems zeigt sich im Alltag – besonders dann, wenn Anforderungen entstehen, die bei der ursprünglichen Beschaffung noch nicht absehbar waren.

Ein neues Zahlungsterminal für alle Kassenplätze

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Jeder Einsatzbereich braucht andere Peripheriegeräte

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Ein Display fällt während der Geschäftszeiten aus

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Klein starten und bei Bedarf erweitern

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Einzelne Komponenten erneuern. Das Terminal weiter nutzen.

Bei herkömmlichen Terminals bestimmt oft die kurzlebigste Komponente den Austausch des gesamten Geräts. Die drei Florence-Komponenten lassen sich unabhängig voneinander erneuern. So ersetzen Sie nur, was tatsächlich ausgetauscht werden muss.

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Eine Komponente aufrüsten

Die übrigen Komponenten bleiben im Einsatz und im Anlagenbestand.

Unabhängige Rechnereinheit

Tauschen Sie die Florence Box unabhängig von Display und Brick Hub aus. Die Kompatibilität von Software und Treibern sollte für die gewählte Konfiguration geprüft werden.

Eine Ersatzteilliste

Alle Konfigurationen basieren auf denselben Komponenten – unabhängig davon, wie viele Varianten im Einsatz sind.

So sieht eine Konfiguration in der Praxis aus.

Der Brick Hub besteht aus dem Main Brick und vier optionalen Modultypen. Die folgende Übersicht zeigt die verfügbaren Anschlüsse.

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A display outlives a processor. Let it.

A checkout station is not judged on a datasheet but at the counter: when something is plugged in, when something fails, during a shift. Three consequences of the modular architecture that make the difference in operation.

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Anschlüsse direkt erreichen

Der Brick Hub bündelt die Anschlüsse für Peripheriegeräte in einer modularen Einheit. Wählen Sie die benötigten Schnittstellen und positionieren Sie den Hub so, dass er gut erreichbar ist.

Komponente wechseln. Kassenplatz beibehalten.

Fällt die Rechnereinheit aus, wird die Florence Box entnommen und ersetzt. Display, Anschlüsse und Verkabelung bleiben am Kassenplatz. Ein vollständiger Ab- und Wiederaufbau entfällt.

Lüfterlos – auch bei Staub und Fett

Die Florence Box wird passiv gekühlt. Mehl, Fett oder Staub können daher keinen Lüfter zusetzen. Außerdem entstehen am Arbeitsplatz keine Lüftergeräusche.

Alle technischen Daten. Ohne Registrierung.

Touch-Display

Displaygröße

15,6"

Seitenverhältnis

16:9

Auflösung

1920 x 1080

Brightness

350 nits

Touch

PCAP with anti-glare

External Connector

1 × USB-C: data for touch

1 × HDMI: up to 2K at 60 Hz

1 × USB-C: data, display and PD 60 W, or Type-C adaptor in Florence Box

Speaker

3W Speaker

Cable

1 × USB-C to USB-C, 10 Gbps, 1 m; HDMI 1.8 m (optional); power cord (optional)

Peripheral Options

For Florence POS: MSR, fingerprint reader, RFID/NFC, i-Button, 10.1″ USB secondary display, 2D barcode scanner

VESA

75 × 75 mm; 4 × M4 × 4 mm screws

Power supply

100-240V, 50/60Hz, 65W

Storage Temperature

-20°C - 60°C

Operating Temperature

0°C - 40°C

System humidity

15% - 80%

Dimensions (WxHxD)

363.0 × 228.6 × 31.2 mm

Weight

1.92 kg

Florence Box

CPU

Alder Lake-N Intel® Processor N97

Memory

DDR5, 8 GB / 16 GB

Storage

M.2 PCIe SSD: 128 GB / 256 GB / 512 GB / 1 TB

USB-C

  • 1 × USB-C: data, display and PD output for Florence Touch Display; 15 W (5 V/3 A), 60 W (12 V/5 A)
  • 1 × USB-C: 10 Gbps data, display and PD input from Florence Brick Hub; up to 100 W (20 V/5 A; 15 V/3 A; 12 V/3 A; 9 V/3 A; 5 V/3 A)
  • 1 × USB-C: data, display and PD output 60 W (12 V/5 A)
  • 1 × USB-C: data only, for USB dongle

Wireless Option

Wi-Fi 6E, BT 5.3

OS

Windows 11 IoT, Linux Ubuntu 22.04

TPM

S/W TPM 2.0, Dual BIOS (optional)

Power Supply

100-240V, 50/60Hz, 65W

Cable

1 × USB-C to USB-C, 10 Gbps, 1 m (optional); power cord (optional)

VESA

75 × 75 mm; 4 × M4 × 4 mm screws

Storage Temperature

-20°C - 60°C

Operating Temperature

0°C - 40°C

System humidity

15% - 80%

Dimensions (WxHxD)

168.7 × 103 × 19.2 mm

Weight

0.49 kg

Brick Hub

Main Brick Hub

1 × Power LED

1 × USB-C: 10 Gbps data, display, PD 100 W

1 × RJ11: supports 2 cash drawers, 24 V / 12 V jumper setting

1 × Gigabit LAN (10/100/1000 Mbps)

1 × HDMI (Full HD)

4 × USB-A 3.2

1 × USB-C: data and display (Full HD)

Option Brick Hub

Option 1: 4 × USB-A 3.0

Option 2: 1 × Powered USB 24 V + 1 × Powered USB 12 V

Option 3: 2 × Powered USB 12 V

Option 4: 2 × RS232 (RJ45), with COM cable

Note: Options 1 to 4 must be assembled in order.

Power Adaptor

AC input: 100–240 V; DC output: 24 V / 5 A, 120 W

Optional: DC output 24 V / 10 A, 240 W

Storage Temperature

-20°C - 60°C

Cable

1 × lockable USB-C to USB-C, 10 Gbps, 1 m; power cord (optional)

Operating Temperature

0°C - 40°C

System humidity

15% - 80%

Dimensions (WxHxD)

Main Brick: 150.93 × 67.6 × 27.7 mm

Option Brick: 52.2 × 67.6 × 27.7 mm

Weight

Main Brick: 0.16 kg

Option Brick: 0.06 kg

Was benötigt Ihr Kassenplatz? Wir empfehlen die passenden Module.

Beschreiben Sie Ihren Kassenaufbau, die benötigten Peripheriegeräte und Ihre Rollout-Pläne. Wir unterstützen Sie bei der Auswahl der passenden Kombination aus Florence-Display, Florence Box und Brick-Hub-Modulen.

Ein Kassensystem muss sich im Arbeitsalltag bewähren: beim Anschließen neuer Geräte, bei einem Ausfall und im laufenden Betrieb. Hier zeigen sich drei konkrete Vorteile des modularen Aufbaus.

André Rüttinger
Produktmarketing-Manager
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